Donnerstag, 8. September 2016

Maßnahmen gegen Grundstücksspekulation

Untere Krautgärten, Aufnahme vom Juli 2015


Solche Maßnahmen würden auch in Biedermannsdorf helfen, leistbareres Wohnen vor allem für Jungfamilien zu ermöglichen:

Das Land Salzburg geht mit einem neuen Raumordnungsgesetz schärfer gegen Zweitwohnsitze und Einkaufszentren in der Peripherie vor. Ortszentren sollen gestärkt und Bauland mobilisiert werden. Verbrauchermärkte am Kreisverkehr in der Peripherie sollen der Vergangenheit angehören. Die Instrumente dafür: eine Infrastrukturabgabe für ungenutztes Bauland, Rückwidmungen zum Grünland nach zehn Jahren, keine Möglichkeit der Vererbung von Zweitwohnsitzen.

Bleibt ein Baugrund fünf Jahre ungenutzt, muss der Besitzer für Flächen über 500 Quadratmeter eine Infrastrukturabgabe zahlen. Um der Abgabe zu entgehen, kann zu Grünland zurückgewidmet werden. Eine Ausnahme gilt für den Eigenbedarf und auch den der Kinder – hier könne die Frist auf bis zu 15 Jahren ausgedehnt werden.

In den Gemeinden soll eine Wohnsitzerhebung durchgeführt werden. Diese soll klären, ob Wohnungen als Haupt- oder Zweitwohnsitz genutzt werden oder leer stehen.

Auszug aus "Der Standard" vom 26. Juli 2016
Heinz Melion

Montag, 5. September 2016

Entsorgung von LEDs, Energiesparlampen und Co.

 

Umweltgerechte Entsorgung von LED, Energiesparlampen & Co
Seit September 2012 sind Erzeugung und Import von Glühbirnen in der EU endgültig verboten - lediglich Restbestände dürfen noch verkauft werden. Auf dem Markt sind drei Alternativen zur konventionellen Glühbirne erhältlich - die LED, die Energiesparlampe und die Halogenglühlampe.

Hier finden Sie Vor- und Nachteile dieser Alternativen sowie Informationen zu deren fachgerechten Entsorgung.

Hass im Netz


Hass und Hetze im Netz: Wie man sich wehren kann!
Botschaften voll Hass und Hetze verbreiten sich im Internet. Die Härte und Bösartigkeit, die viele Postings und Kommentare beinhalten, sind schockierend. Doch wer

Langzeitwirkung Glyphosat


Spritzmittel mit Glyphosat: Wurzel-Forschung an der Uni Hohenheim deckt Langzeitwirkung im Boden auf.
Forscher der Universität Stuttgart-Hohenheim haben sich mit den Nachwirkungen von Glyphosat befasst. Auch Hinweise von Landwirten haben die Pflanzenphysiologen alarmiert. Kranke Getreidepflanzen und lückige Bestände

Samstag, 3. September 2016

GLOBAL 2000 gegen Glyphosat

Glyphosat - wir haben nur mehr 16 Monate
 
 GLOBAL 2000 hat im Frühjahr Anzeige wegen Verdacht auf schweren Betrug gegen Monsanto und den beiden zuständigen EU-Behörden erstattet. Der Rechtsstreit inklusive aller Gutachten ist es wert - aber nicht billig. Ebenso die dringend notwendige Kampagnenarbeit, um öffentlich auf die Gefahr hinzuweisen. Die Zeit drängt! Es bleiben nur mehr 16 Monate bis zur Abstimmung.
Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Donnerstag, 1. September 2016

Automatisch arbeitslos


In Nürnberg, Barcelona, Helsinki, Paris, Budapest, Vancouver und Sao Paulo sind bereits seit Jahren fahrerlose U-Bahnen unterwegs. Bei McDonalds geben die Kunden ihre Bestellung am Touchscreen auf, bezahlen am Automaten und holen sich am Verkaufstresen ihr Essen ab. McDonalds streicht dadurch weltweit hunderte Jobs. In den heutigen Industrienationen haben einst 90% der Bevölkerung als Bauern gearbeitet, heute sind es nur noch 2%. Im Jahr 1900 erzeugte eine Bäuerin mit ihrer Arbeitskraft Nahrung für 4 Personen, 1950 konnte sie schon 10 Menschen ernähren, 2000 waren es über 133.
Der Banken- und Versicherungssektor ist bereits zu über 50% automatisiert und digitalisiert. Seit 2015 verwendet Associated Press eine Software, die vollautomatisch Finanzberichte verfassen kann. Selbst Rechtsanwälte

Montag, 29. August 2016

70-Jährige klagt gegen CETA

 
Eine 70 Jahre alte Musiklehrerin aus Nordrhein-Westfalen hatte am Samstag eine der größten Bürgerklagen in der Geschichte des Bundesverfassungsgerichts eingereicht. Die Frau aus Lüdenscheid lieferte in Karlsruhe mehr als 68.000 Vollmachten von Unterstützern ab, die mit ihr Ceta zu Fall bringen wollen.

Die Klage selbst hatte Marianne Grimmenstein im April nach Karlsruhe geschickt. Nachgeliefert wurden jetzt noch die Vollmachten. Gegen Ceta gibt es schon mehrere Verfassungsbeschwerden. Für diesen Mittwoch (31.8.) hat ein Aktionsbündnis die Einreichung einer noch größeren Klage mit mehr als 125.000 Unterstützern angekündigt.

Quelle: http://www.elektronikpraxis.vogel.de