Montag, 22. März 2021

Pflanzentauschmarkt 2021


Pflanzentauschmarkt 2021 am

Samstag, 8. Mai 2021, 9-13 Uhr, vor unserer Jubiläumshalle

Trotz Covid-19 wagen wir, heuer wieder unseren beliebten Pflanzentauschmarkt zu veranstalten. Selbstverständlich werden wir alle dann aktuell geltenden Verordnungen einhalten. Ein kurzes Video des Pflanzentauschmarkts von 2019 sehen Sie oben.

Gurke gegen Grünlilie, Kaktus gegen Kürbis: Überschüssige Garten- oder Zimmerpflanzen können getauscht oder eine kleine Spende erworben werden. Zusätzlich werden Pflanzen vom Klosterbauer zum Verkauf angeboten. Für Ihre Kinder wird es voraussichtlich ein Kinderprogramm geben.

Anmeldung ist nicht erforderlich. Mit allfälligen Rückfragen wenden Sie sich bitte an Anne-Marie Kern, 0664 2126 420

Radbörse 2021


Fahrradbörse und Rad Check-Up 2021 am

Samstag, 1. Mai 2021, 8:30 bis 14 Uhr, vor unserer Jubiläumshalle

Trotz Covid-19 wagen wir, heuer wieder unsere beliebte Radbörse zu veranstalten. Selbstverständlich werden wir alle dann aktuell geltenden Verordnungen einhalten. Ein kurzes Video der Radbörse von 2019 sehen Sie oben.

Fahrräder, Radanhänger, Scooter, Kinderfahrzeuge, Fahrradzubehör, das alles kann bei unserer Fahrradbörse verkauft, getauscht oder günstig erworben werden. Die Annahme startet um 8:30 Uhr. Wenn Sie ein Rad zum Verkauf anbieten, legen Sie den gewünschten Verkaufspreis fest. 10% des Verkaufspreises werden einbehalten und kommen einem Sozialprojekt zugute. Nicht verkaufte Räder oder die Verkaufserlöse können von 13-14 Uhr abgeholt werden.

Für Kinder wird es voraussichtlich einen Radparcours geben. Die Firma Bikefloh (Ing. Florian Göd) wird gegen eine kleine Spende an Ort und Stelle kleine Wartungsarbeiten und Einstellungen an Ihren Rädern durchführen.

Sonntag, 21. März 2021

Lossprinten! Jetzt.

Jetzt mit Investitionen lossprinten!

42 Milliarden Euro - so viel hat Österreich im Jahr 2020 auf dem Anleihenmarkt neu aufgenommen, nicht zuletzt, um die Kosten der Corona-Krise zu stemmen.

Wir sollten uns keine Sorgen um die Rückzahlbarkeit von Staatsschulden machen. Denn das derzeitige Zinsniveau führt dazu, dass die Anleihen Österreich allein im ersten Jahr 37 Millionen Euro Gewinn bringen. Aber wichtig ist, dass wir mit diesem Geld nicht nur alte Strukturen konservieren und irgendwie aus der Coronakrise herauskommen, sondern dass es in Zukunftsinvestitionen fließt. Dazu kommt, dass Staatsausgaben und -investitionen in Krisenzeiten besonders effektiv sind, weil sie höhere Multiplikatoreffekte anstoßen.

Zu tun gibt es jedenfalls genug: Wir müssen die Klimawende stemmen, öffentliche Gebäude besser wärmedämmen und mit Solarzellen bestücken, für das ganze Land neue Schienen und Züge bauen, unsere Kindergärten ausbauen, unsere Schulen vergrößern. Die Mittelverwendung müsste allerdings (anders als bei Vehikeln wie der Cofag) transparent erfolgen und der parlamentarischen Kontrolle unterliegen. 

https://www.wienerzeitung.at/leserservice/newsletter/newsroom-rss-opinion/2095532-Jetzt-mit-Investitionen-lossprinten.html 

Finstere Ecken?

Zwei Sachen gibt es mit den Grünen immer nur im Doppelpack: saubere Umwelt und saubere Politik. In der Regierung kooperieren die Grünen mit der ÖVP. Im Ibiza-U-Ausschuss wird trotzdem genau hingeschaut. Dort wird das politische System unter Türkis-Blau untersucht. Nina Tomaselli, Fraktionsführerin der Grünen im Ibiza-U-Ausschuss, sagt dazu im News- Interview (09/2021, Auszüge):

„Man wollte still und heimlich die Republik umbauen. Es hat ein System regiert, das vor allem den wohlhabenden Freundinnen und Freunden und Spenderinnen und Spendern gedient hat und weniger den Bedürfnissen der Bevölkerung.

Vor allem das Finanzministerium spielt eine wesentliche Rolle, etwa bei Privatisierungsplänen für das Bundesrechenzentrum - die "Operation Edelstein" - oder fragwürdigen Immobiliendeals. Man sieht auch, wie die ÖBAG (österreichische Beteiligungsagentur) aus der Kontrolle des Parlaments herausgeschält worden ist, wie der jetzige Chef bestellt wurde und wie dort Entscheidungen getroffen worden sind.

Ich habe die Ermittlerinnen und Ermittler der WKStA in ihrer Aktenarbeit und in ihren Aussagen vor dem Ausschuss als besonders standhafte Juristinnen und Juristen wahrgenommen, die sich in den Dienst der Republik stellen, um die Korruption in diesem Land auszumerzen. Ich finde es gut, dass die WKStA eben keinen Unterschied macht, wer der Beschuldigte ist - ob das ein einfacher Bürger oder ein Wirtschaftsboss ist oder eben ein Regierungsmitglied. Das ist die Aufgabe der Justiz. Wir müssen dieses Sittenbild, das bei Türkis-Blau geherrscht hat, diese Berührungspunkte zwischen Politik und den Wünschen der Freunde, Gönner und Spender auflösen.“ 

https://www.news.at/a/nina-tomaselli-interview-11928608

 

Verschobene Zeiten!

Unsere Jahreszeiten sind verschoben!
Der Kimawandel hat die Dauer der Jahreszeiten auf der Nordhalbkugel deutlich verändert. Früher waren alle vier Jahreszeiten etwa gleich lang, heute ist der Sommer schon 17 Tage länger als noch 1950. Frühjahr, Herbst und Winter werden dagegen auf fast der gesamten Nordhalbkugel immer kürzer. Wenn das so weitergeht, könnte der Sommer im Jahr 2100 fast ein halbes Jahr dauern, der Winter könnte sich auf nur noch 31 Tage verkürzen. Das hätte erhebliche Folgen für Mensch, Natur und Wetter.

Der Klimawandel verändert neben den globalen Temperaturen auch die Lage der Klimazonen. In manchen Regionen verschieben und verkürzen sich die Regenzeiten, in anderen nehmen sommerliche Hitzephasen zu. Auch bei uns haben sich im Sommer Häufigkeit, Dauer und Intensität von Hitzewellen seit den 1950er Jahren signifikant erhöht.
Fünf vor Zwölf für ernsthafte Schritte gegen den Klimawandel!

https://www.scinexx.de/news/geowissen/unsere-sommer-werden-laenger/

 

 

Sonntag, 14. März 2021

Verkehrter Verkehr!

Wie sieht es denn heute bei uns aus? Doch so: Einkaufzentren wachsen an den Orts- und Stadträndern, die Zentren veröden. Das Netz des öffentlichen Nahverkehrs außerhalb der größeren Städte ist ungenügend, die Intervalle abseits der Stoßzeiten unbefriedigend. Wer zum Arbeiten nach Wien pendelt, kämpft täglich entweder mit lückenhaften Fahrplänen, raren Park-and-Ride Parkplätzen oder mit Stau und Parkplatznot in der Stadt. Die reichsten zehn Prozent Österreichs verursachen durch ihr Verkehrsverhalten siebenmal so viel CO2 wie die ärmsten zehn Prozent – ohne Berücksichtigung des Fliegens. Und auch abseits des Verkehrs zahlen diejenigen, die für Emissionen verantwortlich sind, einen viel zu niedrigen Preis dafür. Die hohen Kosten der Klimakatastrophe zahlen aber wir alle. Und unsere Kinder und Enkel werden von all dem noch mehr betroffen sein als wir.

Die verkehrsbedingte Umweltbelastung nimmt in Österreich ungebremst weiter zu. Die vereinbarten Ziele des Klimaabkommens und die Klimaziele der EU scheinen in großer Ferne. Ein Weiter wie bisher oder bloß halbherzige Maßnahmen werden uns nicht retten.

Besser geht doch! Was das Land braucht, ist eine Neugestaltung der öffentlichen Räume und des Verkehrssystems. Wege müssen drastisch verkürzt werden. Öffentlich leicht erreichbare Ortszentren müssen attraktive Einkaufsmöglichkeiten bieten. Das würde auch die Ortskerne wieder beleben. Der öffentliche Nahverkehr muss deutlich ausgebaut und enger getaktet werden. App-basierte Sammeltaxisysteme können ihn bedarfsorientiert ergänzen. Auch eine spürbare CO2-Steuer ist überfällig. Aber wer eine lange Strecke pendeln muss, wer weit weg vom nächsten Bahnhof wohnt, wer wirklich kaum Alternativen zur Fahrt mit dem eigenen Auto hat, den dürfen solche Steuern nicht unzumutbar treffen. Das 1-2-3-Klimaticket, dessen österreichweite Variante heuer an den Start gehen wird, wird in seiner vollen Ausbaustufe eine drastische Wende bringen.

Umweltverschmutzung muss einen Preis bekommen, klimaschädliches Verhalten muss teurer werden. Und die emissionsarme Variante kann nicht nur billiger, sondern auch besser sein. Wiederbelebte Zentren, angst- und gefahrlos nutzbarer öffentlicher Raum für Fußgängerinnen und Radfahrer, ein stressfreier Weg in die Arbeit mit bequemen öffentlichen Verkehrsmitteln würden unsere Lebensqualität spürbar verbessern.

Nähere Details und Links zu weiteren Informationen:
https://www.derstandard.at/story/2000125010378/klimaschutz-nicht-mit-steuern-allein-steuern
https://gruene.at/themen/gruene-erfolge/so-viel-klimaschutz-war-noch-nie

Montag, 8. März 2021

Spargel umweltbelastender als Schweinefleisch?


  • Warum wäre selbst eine rein vegane oder vegetarische  Ernährung der gesamten Menschheit nicht optimal für´s Klima?
  • Wie wirkt sich unser Essverhalten,  jenseits aller ethischen Fragestellungen, auf die Umweltbelastung aus?
  • Wann trägt Tierhaltung auch zum Klimaschutz bei?
  • Warum kann nur ein Teil des landwirtschaftlich nutzbaren Bodens für eine fleischlose Ernährung der Menschen genutzt werden?
  • Wieso kann Spargel umweltbelastender sein als Schweinefleisch?
  • Wie können wir Tiere effizienter für unsere Ernährung nutzen?
  • Wie hängt klimafreundliche Ernährung mit der Bekämpfung des Hungers zusammen?
  • Wie wichtig ist die effiziente Nutzung von Ackerflächen?
  • Was bedeutet eine „ausgewogene Ernährung“ für die Umweltbelastung?
Hier gibts darauf fundierte Antworten!